Asiatischer Garten Münzesheim
“Konnichiwa liebe LandFrauen!”
Mit diesem Worten und im Stil der Tradition des Aisatsu, der höflichen und wertschätzenden Begrüßung der Japaner, hieß unser Teammitglied Susanne Kramme-Kessel die Teilnehmerinnen zu einer japanischen Tee-Zeremonie im Asiatischen Garten in Münzesheim willkommen.
Zuvor jedoch stimmte der Psychologe und wissenschaftliche Mitarbeiter vom Therapiezentrum Münzesheim, Daniel Nakhla mit seiner kenntnisreichen Führung durch den Asiatischen Garten auf die fremde Kultur ein. Der Garten zählt zu den eindruckvollsten asiatischen Gärten Europas. Der ehemaligen Leiters des Therapiezentrums, ein Asien-Liebhabers hatte die Idee zur Gestaltung des Gartens und verwirklichte sie mit Hilfe eines Gärtners und der Rekonvaleszenten. Es entstand ein wunderbarer Ort der Ruhe mit vielen beeindruckenden visuellen Höhepunkten: Außergewöhnliche Pflanzen, Teiche, ein Teehaus, kleinen Pagoden, eine Vielfalt an getöpferten Elementen, dazwischen idyllischen Sitzgelegenheiten.
Nach der Führung konnte die Teezeremonie beginnen!
Die japanische Teezeremonie ist eine ritualisierte Form der Teezubereitung und des damit verbundenen gemeinsamen Genusses. Traditionell nimmt man hierfür gemahlenen Matcha-Tee.
Durch ihre in Japan lebenden Kinder hat Susanne eine starke Affinität zum Land entwickelt und ist mit vielen Traditionen und Ritualen vertraut. Stilvoll in einen Kimono gekleidet sprach sie über Bedeutung der Zeremonie und stimmte die LandFrauen mit einer kurzen Entspannungsübung darauf ein. Andächtg zelebrierte sie mit speziellen Utensilien die Herstellung des Tees und reichte Kostproben an die LandFrauen. Alle waren tief beeindruckt! Domo Arigato – Herzlichen Dank – liebe Susanne

